Viele Ihrer Kleinen haben leider ein Zahntrauma. Zu den häufigsten Verletzungen gehören eingeschlagene, gebrochene, abgeschlagene oder lockere Zähne. Die vier häufigsten Zahnunfälle sind:
1. Zahnabriss – die gewaltsame Entfernung eines Zahns aus dem Zahnfach infolge eines Unfalls. Sie tritt hauptsächlich zwischen dem 7. und 9. Lebensjahr auf, wenn die oberen Schneidezähne ausbrechen.
EMPFEHLUNGEN:
⦁ Keine Panik!
⦁ Der Zahn kann in Kochsalzlösung, Kontaktlinsenflüssigkeit, Milch, speziell entwickelten Boxen – SOS-Boxen – oder sogar in der Mundhöhle des Patienten transportiert werden (Vorsicht vor der Gefahr des Verschluckens des Zahns)! Es ist sehr wichtig, eine feuchte Umgebung zu erhalten
⦁ Reinigen oder desinfizieren Sie den Zahn nicht mit Alkohol, berühren Sie die Wurzel nicht und bewahren Sie den abgeschlagenen Zahn in einer der oben genannten Lösungen auf, bis der Patient zum Zahnarzt gebracht wird, spätestens jedoch 2 Stunden nach dem Unglück.
2. Zahnverschiebung – der Zahn wird von seiner ursprünglichen Position nach vorne oder hinten verschoben.
EMPFEHLUNGEN:
⦁ Reinigen Sie die Stelle mit kaltem Wasser und legen Sie dann eine kalte Kompresse auf die verletzte Stelle.
⦁ Verabreichung von Analgetika zur Schmerzlinderung
⦁ Gehen Sie zu einem Beratungsgespräch mit Ihrem Zahnarzt
3. Zahnfraktur – ein Ereignis, bei dem sich ein Stück des Zahns vollständig aus der Mundhöhle löst.
EMPFEHLUNGEN:
⦁ Sollte sich das Fragment dennoch lösen, legen Sie es in eine Kompresse, eine mit Wasser angefeuchtete Serviette oder destilliertes Wasser.
⦁ Reinigen Sie die Stelle mit lauwarmem Wasser
⦁ Verabreichung von Analgetika
⦁ Mergeți la o consultație cu dentistul dvs.
4. Parodontale Erschütterung – Schädigung des parodontalen Ligaments, mit/ohne Beweglichkeit oder Verschiebung des Zahns. Sie ist mit Zahnfleischbluten, empfindlichen Zähnen oder Verfärbungen (grau, braun) verbunden.
EMPFEHLUNGEN:
⦁ Reinigen Sie die Stelle mit lauwarmem Wasser
⦁ Dann legen Sie eine kalte Kompresse an
⦁ Verabreichung von Analgetika
Es ist sehr wichtig, dass Sie bei jeder Art von Trauma so schnell wie möglich fachliche Hilfe in Anspruch nehmen! Je früher Sie handeln, desto größer sind die Erfolgschancen, ohne weitere ästhetische oder schmerzhafte Komplikationen.


